Hanf Gewächshaus – So baut man es richtig an.

Was ist der Unterschied zwischen Hanf aus dem Wohnzimmer, einem Gewächshaus oder der Zucht im Garten? Hier beschreiben wir die Vor- und Nachteile für den Anbau von Hanfpflanzen in einem Gewächshaus.

Indoor-Pflanzen sind vor allem bei der Züchtung von CBD- und THC-haltigen Produkten beliebt. Dieser Trend wird immer häufiger bei CBD-Öl und CBD-Blüten sichtbar, die mittlerweile in vielen Ländern legal erworben werden können. In vielen Online-Shops sind Hanfprodukte erhältlich und es sollten vor dem Kauf die Richtlinien und Gesetzte der Länder geprüft werden. Wenn Sie in der Schweiz CBD kaufen, gibt es verschiedene renommierte Online Händler wie beispielsweise hemp.ch, die qualitativ hochwertige Produkte von zertifizierten Herstellern anbieten.

 

 

 

Vorteile beim Hanfanbau im Gewächshaus

 

LÄNGERER ANBAUZYKLUS

Wie auch beim Frühbeet kannst Du mit dem Anbau früher anfangen und ihn gleichzeitig länger hinauszögern. Im Herbst und Winter kannst Du mit Lampen den Mangel an Licht und kürzere Tage kompensieren.

 

Energieeffizient und klimaschonend

Im Vergleich zum Indoor-Anbau und Zuchtzelten ist die Nutzung der natürlichen Stromquellen (Sonne) um einiges günstiger und effizienter.

 

Generell preiswerte Anbaumethode

Ein Gewächshaus kann bereits sehr günstig erworben werden und bietet flexibel Platz für die meisten Bedürfnisse. Durch Einsparung von Raummiete und teurem Equipment (Lampen etc.) ist die Hanfanbau-Methode im Gewächshaus deshalb sehr kosteneffizient.

 

Perfektes Mikroklima für Cannabispflanzen

Die Temperatur im Gewächshaus kann sehr gut kontrolliert werden und durch Heizung oder Kühlung auf dem richtigen Level gehalten werden. Doch auch ohne zusätzliches Equipment bietet ein Gewächshaus gute Grundbedingungen für Pflanzen und fördert sowohl Wachstum als auch und Gesundheit.

 

 

Regelmässige und konsistente Ernten

Das im Gewächshaus angebaute Gras ist von der Qualität und auch in der Menge meist sehr konsistent (im Vergleich zu anderen Anbaumethoden). Aus diesem Grund wird viel industriell hergestelltes Cannabis und Hanf in Gewächshäusern aufgezogen.

 

Tipps & Tricks für den Hanfanbau im Gewächshaus

 

Nutze einen Ventilator

Da hohe Temperaturen in einem Gewächshaus den Schimmel begünstigen können, lohnt sich die Anschaffung eines Ventilators. Vor allem wenn das Gewächshaus in der prallen Sonne steht, steigt Feuchtigkeit und Wärme schnell an und erfordert etwas Unterstützung zum Schutz der Pflanzen.  Ein Ventilator versorgt die Pflanzen mit konstantem Luftstrom und natürlicher Kühlung.

 

Verwende einen Thermometer

Ein einfacher Thermometer reicht völlig aus, um die Temperaturschwankungen zu verfolgen und im Notfall zu reagieren

 

Immer einen Pflanzplan bereithalten

Wer genau plant, kann sein Gewächshaus optimal nutzen und Hanfpflanzen so platzieren, dass die maximale Anzahl an Ernte erzielt werden kann. Es gilt dabei das Verhältnis zischen Nutzen und Ertrag zu finden. (Alles bis auf den Letzen Zentimeter vollzustellen ist meist kontraproduktiv und mindert die Qualität und Ernte der Pflanzen).

Schädlinge im Hanf-Gewächshaus bekämpfen

Hier gilt Vorbeugung als bestmögliche Massnahme. Wer sein Gewächshaus sauber hält, keine Abfälle rumliegen lässt und sowohl Lüftung und Temperatur im Griff hat, wird keine Probleme mit Schimmel oder Pilzen erhalten.

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Fazit zum Gewächshaus für Hanf

Der Anbau von Hanf ist eine Klasse für sich. Es braucht Erfahrung und gute Planung, doch die Vorteile überwiegen glasklar. Die Nutzung der Sonne (anstatt teurer Lampen) und die längere Anbau-Saison (im Vergleich zu Indoor) ist ein guter Kompromiss, zum qualitativ hochwertige Hanfpflanzen anzubauen.